KIwerk.one

Die Linie lief wieder.
Aufgeschrieben hat es keiner.

Schichtwechsel um 14 Uhr. Was in der Frühschicht passiert ist, steht auf einem Zettel an der Maschine. Die Störung von gestern ist behoben, aber nicht dokumentiert, und die Prüfprotokolle vom Vormittag liegen noch im Stapel.

Drei KI-Mitarbeiter von KIwerk.one übernehmen genau diese Arbeit: Störungen, Schichtübergabe, Qualitätsdokumentation.

Was beim Schichtwechsel liegen bleibt
  • Eine Störung von gestern
    Behoben, aber nicht dokumentiert.
  • Die Übergabe an die Spätschicht
    Ein Zettel an der Maschine.
  • Prüfprotokolle vom Vormittag
    Liegen im Stapel, nicht im System.

Sechs Stunden die Woche klingen nach Tagesgeschäft.

Störungen dokumentieren, Schichtübergaben schreiben, Prüfprotokolle erfassen, Rückfragen zum Auftragsstand beantworten. Nimm die Stunden, die bei Euch pro Woche dafür draufgehen – und rechne einmal hoch.

Stunden pro Woche
6
Arbeitswochen im Jahr
50
Stunden im Jahr
300

Das sind 7,5 volle Arbeitswochen Dokumentation – in einem Betrieb, der sein Geld an der Maschine verdient.

Gerechnet mit 50 Arbeitswochen und einer 40-Stunden-Woche.

Ab jetzt macht das jemand anders.

Drei KI-Mitarbeiter für die Fertigung. Keine Software, die Ihr zusätzlich bedienen müsst – drei Rollen, die Arbeit annehmen und fertig zurückgeben. Sie arbeiten nebeneinander, Ihr könnt mit einer anfangen.

Störungs-Assistent

Der Einrichter spricht die Störung direkt an der Maschine aufs Handy. Mehr muss er nicht tun.

Das gibst Du rein

Eine Sprachnachricht von der Linie

Das kommt raus

Ein vollständiger Störungseintrag mit Maschine, Ursache und Maßnahme – nachlesbar für die nächste Schicht.

Schichtübergabe-Assistent

Was die Frühschicht weiß, steht sonst auf einem Zettel.

Das gibst Du rein

Die Ereignisse der Schicht

Das kommt raus

Eine strukturierte Übergabe, die die nächste Schicht vor Arbeitsbeginn lesen kann.

Qualitäts-Assistent

Die Prüfung ist gemacht, die Erfassung kommt hinterher. Ab jetzt läuft sie mit.

Das gibst Du rein

Prüfwerte und Fotos aus der Fertigung

Das kommt raus

Ein fertiges Prüfprotokoll im System, bereit für die Rückverfolgung.

Vorher und nachher

Was sich beim Schichtwechsel ändert

Links der Schichtleiter allein im Fertigungsbüro zwischen Prüfprotokollen und Störungszetteln, rechts ein aufgeräumter Arbeitsplatz mit fertiger Schichtübergabe, während er die Halle verlässt.
Vorher

Was in der Schicht passiert ist, steckt in den Köpfen und auf Zetteln. Die Dokumentation entsteht, wenn gerade Zeit ist – also selten.

Nachher

Störungen sind erfasst, während sie behoben werden. Die Übergabe liegt vor, bevor die nächste Schicht anfängt.

Ergebnis

Die Spätschicht weiß, was los war. Und eine Störung, die schon einmal da war, ist beim zweiten Mal schneller behoben.

Für Fertigungen, deren Wissen an der Maschine steht

Serien- und Einzelfertigung, Zulieferer und Lohnfertiger, Ein- und Mehrschichtbetrieb. Überall dort, wo die Dokumentation nach der eigentlichen Arbeit kommt.

Kostenloses KI-Strategiegespräch
Persönlich begleitet

Jemand, der zu Euch in die Halle kommt

Hinter KIwerk.one stehen Partner in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dein Partner richtet die KI-Mitarbeiter gemeinsam mit Dir ein, testet sie mit Euren echten Abläufen und bleibt erreichbar, wenn etwas klemmt.

Anbieter in Deiner Nähe finden
So läuft die Umsetzung

In 4 Schritten in Deine Fertigung

01

Analyse

Wir schauen uns einen normalen Schichtwechsel bei Euch an: was dokumentiert werden muss, wer es macht und wann.

02

Entwicklung

Euer KI-Mitarbeiter lernt Eure Maschinen, Eure Begriffe und Eure Prüfvorgaben – damit ein Eintrag stimmt, bevor ihn jemand prüft.

03

Start

Erst im Testbetrieb, dann im echten Einsatz. Du prüfst die ersten Ergebnisse, wir schleifen nach.

04

Optimierung

Je länger er läuft, desto genauer wird er. Updates und Anpassungen laufen weiter.

Einzelner KI-Mitarbeiter – oder ein Fahrplan für den ganzen Betrieb

Im KI-Strategiegespräch schauen wir nicht nur auf die Dokumentation, sondern auf den ganzen Betrieb: welche Abläufe sich darüber hinaus automatisieren lassen, was Euch am meisten Zeit spart – und in welcher Reihenfolge die Schritte für Euch Sinn ergeben.

Mehr zur KI-Strategieberatung
Häufige Fragen

Was Fertigungsbetriebe vor dem Start fragen

Muss ich dafür meine Software wechseln?

Nein. Im kostenlosen KI-Strategiegespräch schauen wir zuerst, womit Du heute arbeitest – ERP, MES, Instandhaltungssystem, Qualitätsmanagement. Was sich anbinden lässt, binden wir an. Was nicht geht, sagen wir Dir vorher.

Greift die KI in die Maschinensteuerung ein?

Nein. Sie nimmt auf, strukturiert und dokumentiert. An der Steuerung ändert sie nichts.

Meine Leute stehen an der Maschine, nicht am Rechner.

Genau dafür ist es gebaut. Sprachnachricht, Foto, kurzer Anruf – das ist die Bedienung. Alles andere passiert im Hintergrund.

Muss ich alle drei KI-Mitarbeiter nehmen?

Nein. Du kannst mit einem anfangen, meistens mit dem, der Dir gerade am meisten Zeit frisst. Die anderen kommen dazu, wenn Du soweit bist.

Ist der Einsatz DSGVO-konform?

Ja. Daten werden verschlüsselt übertragen, Gesprächsdaten können nach dem Telefonat automatisch gelöscht werden, und Du bekommst passende Datenschutz-Vorlagen dazu. Du behältst jederzeit die Kontrolle über Deine Daten.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das hängt davon ab, wie viel der KI-Mitarbeiter übernehmen soll. Im kostenlosen KI-Strategiegespräch schätzen wir den Aufwand konkret für Deine Fertigung ein – ehrlich und nachvollziehbar.

Was kostet das?

Die Kosten richten sich nach Umfang und Einsatz. Im kostenlosen KI-Strategiegespräch bekommst Du ein transparentes Angebot – ohne Verpflichtung.

Kostenloses KI-Strategiegespräch sichern

Wir schauen uns an, was bei Euch beim Schichtwechsel liegen bleibt – und welcher KI-Mitarbeiter Euch davon am meisten abnimmt.

Damit wir Dich an den KIwerk.one-Partner in Deiner Nähe weiterleiten.

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